Die Lead-Analyse lesen

Datenqualität, Einwände, Signale, Widersprüche und der nächste Schritt — so nutzt du die KI-Analyse im Gespräch.

Zu jedem tief recherchierten Lead gehört eine KI-Analyse. Sie fasst zusammen, was Onvero über die Firma zusammengetragen hat, und leitet daraus einen empfohlenen nächsten Schritt ab. Du findest sie in der Lead-Ansicht in den Boxen — die Gesamtbewertung, die Signale und der Aufhänger stehen dort als eigene Karten. Wie du die Ansicht einrichtest, steht unter Die Lead-Ansicht einrichten.

Datenqualität

Ganz oben zeigt die Analyse, wie belastbar die Angaben sind. Onvero unterscheidet, wie verlässlich einzelne Bereiche sind — von gut belegt bis „keine Daten" — und kennzeichnet einzelne Aussagen als:

  • belegt — durch eine Quelle gestützt
  • plausibel — gut begründet, aber nicht hart belegt
  • vermutet — eine Einschätzung mit Restunsicherheit

So siehst du sofort, worauf du dich verlassen kannst und was du im Gespräch besser verifizierst.

Die inhaltlichen Bausteine

Je nach Firma enthält die Analyse:

  • Mögliche Einwände — womit die Firma zögern könnte, jeweils mit einem passenden Gegenargument.
  • Bestätigte Signale — belegte Hinweise, die für einen Bedarf sprechen.
  • Widersprüche — wenn zwei Beobachtungen nicht zusammenpassen, inklusive Einordnung, was das bedeutet.
  • Warnungen — Punkte, auf die du vor der Ansprache achten solltest.

Der nächste Schritt

Die Analyse mündet in eine konkrete Empfehlung: wie dringend die Firma ist, wann ein guter Zeitpunkt wäre und mit welchem Ansatz du am besten einsteigst. Das ist dein Ausgangspunkt für die Ansprache.

Wenn Felder fehlen oder die Analyse leer ist

Es kann sein, dass ein Lead schon einen Score hat, die Analyse aber noch leer ist oder einzelne Abschnitte fehlen. Das ist kein Widerspruch: Onvero zeigt einen Abschnitt nur, wenn dazu belastbare Erkenntnisse vorliegen. Ein fehlender Abschnitt bedeutet also „nichts Belastbares gefunden" — nicht „alles in Ordnung".